Über uns
minisputnik – die Geburtsstunde
3 – 2 – 1 – wäääähhh. Am 3. Juli 2007 trat plötzlich der erste minisputnik in unser Leben. Sandras Tochter Leni wurde geboren und die auserkorene Patentante Andrea eilte schnell ins Krankenhaus, um das kleine Wesen zu begutachten. Mit ihrem weißen Mützchen sah die kleine Leni aus wie ein Astronaut. Wie frisch aus dem Weltall geschlüpft – fand auch der Papa und gab seiner Tochter kurzerhand den Spitznamen minisputnik.
Und dieser minisputnik wollte natürlich von der Mama ausgestattet und von der Tante beschenkt werden. Aber womit bloß, wenn es auf allen Baby-Produkten nur so von unschönen Bärchen, Häschen oder gar Prinzessinnen wimmelte? Da half nur: Stoffe und Wolle kaufen, Nähmaschine und Häkelnadel auspacken und selber machen. Denn schließlich sind wir beide Kinder der 70er Jahre. Da gab es noch keine Chemiekleidung aus China. Im Gegenteil: Da wurde der Frottieranzug selbst genäht und später der Faltenrock gestrickt. Und gespielt haben wir mit wild gemusterten Stoff-Fröschen und Holzklötzen.
Die Zeiten ändern sich. Aber trotzdem wollen wir unsere Kinder nicht in einer kompletten Plastik- und Polyesterwelt aufwachsen sehen. Schöne Baby-Accessoires aus Baumwollstoffen oder weicher Merinowolle, mit Liebe in Deutschland entworfen und in kleinen Auflagen gefertigt – dafür steht minisputnik. Und diese Philosophie scheint nicht nur uns am Herzen zu liegen. So hat uns die begeisterte Nachfrage nach unserer minisputnik Kollektion geradezu überrollt, und wir haben erfahrene Näherinnen und Expertinnen im Häkeln ins Boot geholt, um möglichst vielen minisputniks dieser Welt eine galaktische Zeit auf unserer Erde zu ermöglichen.
Übrigens: Mittlerweile haben wir schon drei Kinder, die unsere Entwürfe auf Herz und Nieren prüfen. Matthes, Pauline und Leni sind immer die ersten Produkttester von minisputnik!

